Die Kreditsumme ist Kaufpreis minus Anzahlung. Die Rate enthält nur Tilgung und Zinsen; Grundsteuer, Versicherungen und Abschlusskosten fehlen.
Betrag, nominalen Jahreszins und Laufzeit eingeben. Vergleichen Sie die Monatsrate mit der Summe über die gesamte Laufzeit. Verwenden Sie überall dieselbe Währung.
Rechnen Sie Jahre korrekt in Monate um: fünf Jahre sind 60 Monatsraten.
Angenommen wird eine gleich hohe Rate am Monatsende. Anfangs fallen wegen der höheren Restschuld mehr Zinsen an; später steigt der Tilgungsanteil. Angezeigt werden zwei Dezimalstellen, Summen beruhen aber auf der ungerundeten Rate.
Für 6,5 % geben Sie 6.5 ein, nicht 0.065. Eine kürzere Laufzeit erhöht die Rate, senkt aber meist die Gesamtzinsen. Gebühren und den tatsächlichen Tilgungsplan separat prüfen.
Dies ist eine Schätzung für ein festverzinsliches, vollständig getilgtes Darlehen, kein Kreditangebot. Gebühren, Steuern, Versicherungen, Zinsänderungen und Rundung des Kreditgebers fehlen. Prüfen Sie das tatsächliche Angebot.
Wenn Sondertilgungen wahrscheinlich sind, lesen Sie vorher die Vertragsklauseln. Eine zusätzliche Rückzahlung kann die Laufzeit verkürzen, ohne die nächste Monatsrate automatisch zu senken.
Tragen Sie den tatsächlich finanzierten Betrag, den nominalen Jahreszins und die erforderliche Laufzeit in den richtigen Einheiten ein. Manche Rechner fragen Kaufpreis und Eigenkapital getrennt ab, andere nur die Darlehenssumme. Achten Sie besonders darauf, Jahre nicht mit Monaten zu verwechseln.
Die reine Rate aus Tilgung und Zinsen enthält möglicherweise keine Grundsteuer, Gebäudeversicherung, Restschuldversicherung, Hausgeld oder Instandhaltung. In manchen Märkten zieht der Kreditgeber zusätzlich Rücklagen für Steuern und Versicherungen ein. Diese Beträge können auch bei festem Darlehenszins steigen.